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Dualaktivierung (Dual-Aktivierung) - was ist das?
Äußerlich betrachtet führt, longiert oder reitet man sein Pferd durch Gassen zwischen blauen und gelben Schaumstoffstangen hindurch. Die blauen und gelben sogenannten Geitner-Gassen liegen für die Dualaktivierung dabei anfangs meistens im Quadrat und farblich abwechselnd. So benötig man 4 gelbe und 4 blaue Gassen, um eine Quadratvolte zu legen. Der Vorteil der Gassen, die von Michael Geitner entwickelt wurden, ist, dass das Pferd zwischen diesen Gassen gerade gerichtet wird. Bevor das Pferd dann in die nächste Gasse auf der Quadratvolte kommt, muss es sich in der Kurve wieder biegen und stellen. Die Abwechslung zwischen Stellen/Biegen und Geraderichten fördert die Beweglichkeit das Gleichgewicht des Pferdes. Die wechselnden Farben (gelb und blau kann das Pferd am besten sehen) fördern die Aufmerksamkeit. Um zwischen den Gassen zu laufen, muss sich das Pferd konzentrieren. Insofern hilft die Dualaktivierung nicht nur dem Pferd als physischen Trainingsmittel zum Muskelaufbau und Förderung von Geraderichten und Balance, sondern ist auch ein Training, dass viel Mitdenken und Konzentration des Pferdes erfordert, also psychisch anstrengend ist.